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Suchbegriff: Vereinigtes Königreich

Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Besonderheiten hervor, darunter fundierte Wirtschaftsanalysen, Einblicke von Zentralbankern und alternative Datensätze. Er stellt das von Chris Giles geleitete Expertenteam vor und beschreibt dessen Qualifikationen und Hintergründe in den Bereichen Wirtschaft und Finanzjournalismus.
Der Silberpreis hat mit über 100 US-Dollar pro Unze einen historischen Höchststand erreicht und sich innerhalb eines Jahres mehr als verdreifacht, was auf die Unsicherheit der Anleger aufgrund geopolitischer Konflikte, hoher Verschuldung und eines schwachen Dollars zurückzuführen ist. Der Anstieg wird sowohl durch die Investitionsnachfrage als auch durch fundamentale Faktoren wie die industrielle Nutzung in Technologien für die Energiewende, Versorgungsdefizite und knappe physische Lagerbestände angetrieben. Experten prognostizieren einen anhaltenden Aufwärtsdruck durch die Elektrifizierung und die KI-getriebene Nachfrage, trotz Bedenken hinsichtlich einer Überdehnung des Marktes und möglicher Änderungen der chinesischen Exportpolitik.
Die UBS-Gruppe erwägt, ausgewählten Privatkunden direkte Kryptowährungs-Anlagedienstleistungen anzubieten, möglicherweise zunächst mit Bitcoin- und Ethereum-Anlagen für Schweizer Kunden, bevor sie auf andere Märkte wie den asiatisch-pazifischen Raum und die Vereinigten Staaten ausgeweitet werden. Der weltweit größte Vermögensverwalter mit einem Vermögen von 4,7 Billionen US-Dollar verfolgt einen vorsichtigen Ansatz und konzentriert sich vor der Einführung eines Dienstes auf Risikokontrolle, Compliance und die Anpassung an regulatorische Anforderungen. Dieser Schritt spiegelt die wachsende institutionelle Akzeptanz digitaler Vermögenswerte wider und folgt ähnlichen Initiativen anderer Großbanken wie Morgan Stanley und JPMorgan Chase, um der Kundennachfrage nach Krypto-Engagements gerecht zu werden.
Die Anwaltskanzlei Seddons hat Frances Murray von Russell-Cooke eingestellt, um einen neuen Bereich für Finanzkriminalität aufzubauen und zu leiten. Dies ist ein strategischer Schritt zur Erweiterung ihres Angebots an Rechtsdienstleistungen auf dem britischen Markt.
Megan Greene, Mitglied des geldpolitischen Ausschusses der Bank of England, warnte davor, dass unerwartete Zinssenkungen der US-Notenbank die Inflation in Großbritannien durch eine Lockerung der finanziellen Bedingungen in die Höhe treiben und die BoE möglicherweise dazu zwingen könnten, ihre eigene geldpolitische Lockerung zu verzögern. Diese Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund des politischen Drucks auf die Fed und der Besorgnis über anhaltendes Lohnwachstum und Inflation in der britischen Wirtschaft.
Michael Herzog, ein ehemaliger Händler bei Davidson Kempner, investierte erfolgreich in Rheinmetall, da er erkannte, dass Europa nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine seine Verteidigungsausgaben erhöhen muss. Die Aktie von Rheinmetall ist seit Februar 2022 um 1.729 % gestiegen und hat sich damit zum wertvollsten Verteidigungsunternehmen Europas entwickelt. Herzog warnt, dass Europa sich der Sicherheitsbedrohungen bewusst werden und seine Militärausgaben deutlich erhöhen muss, um nicht von Weltmächten wie den USA, Russland und China unter Druck gesetzt zu werden.
Ein aktueller Bericht zeigt, dass Regulierung und Finanzkriminalität die größten Sorgen für britische Unternehmen sind. 37 % der Unternehmensleiter sind besorgt über regulatorische Bedrohungen und 30 % über Risiken durch Finanzkriminalität, daneben bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich Cyber-Bedrohungen und Korruption.
Der neue CEO von Munich Re, Christoph Jurecka, skizziert eine umfassende Diversifizierungsstrategie, um den weltweit größten Rückversicherer in einen stärker diversifizierten Versicherungskonzern umzuwandeln. Der Plan konzentriert sich auf den Ausbau nicht volatiler Geschäftsbereiche wie Spezialversicherungen, Erstversicherungen über Ergo und Lebensrückversicherungen, die bis 2030 60 % zum Konzernergebnis beitragen sollen. Jurecka betont organisches Wachstum unter Berücksichtigung strategischer Akquisitionen und plant Kosteneinsparungen in Höhe von 600 Millionen Euro pro Jahr durch die Einführung von KI und natürliche Fluktuation statt durch Entlassungen.
Die Financial Times berichtet über die geldpolitische Entscheidung der Bank of Japan im Januar und bezeichnet diese als „hawkish hold” (hawkish = restriktiv). Der Artikel ist Teil des Dienstes „Monetary Policy Radar”, der eine eingehende Analyse der Maßnahmen der Zentralbanken und der wirtschaftlichen Ereignisse bietet. Der Artikel unterstreicht die Kompetenz des Redaktionsteams der FT bei der Beobachtung der Auswirkungen geldpolitischer Veränderungen auf Investitionen und enthält Hintergrundinformationen zu wichtigen Ökonomen und Analysten, die sich mit dem globalen Zentralbankwesen befassen.
Die Union Bancaire Privée (UBP) verzeichnete 2025 ein starkes Wachstum mit einem Kundenvermögen von 184,5 Milliarden Schweizer Franken, was einem Anstieg von 19,5 % entspricht, der auf die Integration des Privatkundengeschäfts der Société Générale und günstige Markttrends zurückzuführen ist. Die Bank erzielte einen Nettoneugeldzufluss von 2,7 Milliarden Franken und verzeichnete einen Anstieg des Betriebsergebnisses um 12,5 %, obwohl die Integrationskosten zu höheren Aufwendungen führten. Die UBP behielt ihre starken Kapitalquoten bei, die deutlich über den regulatorischen Anforderungen liegen, und bleibt eine der kapitalstärksten Privatbanken der Schweiz.

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